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Eine Anwaltskanzlei nutzt
heute andere und vielfältigere Arbeitsmittel als noch vor
zehn oder fünfzehn Jahren. Informationen sind schneller
zu beschaffen, zu verarbeiten und weiterzuleiten, als
früher. Dieses dient dazu, den Anforderungen der
Mandanten an kurzfristig vorliegende, aber gleichwohl
richtige (Recherche-)Ergebnisse gerecht zu werden:
- Zugriff auf Fachliteratur und -zeitschriften sowie ständige Weiterbildung
waren früher und sein auch heute selbstverständliche Anwaltpflicht.
Zusätzlich stehen u.a. zur Verfügung:
- Datenbanken auf CD-ROM oder Online, u. a. mit Internet-Zugang.
- Anschluss an
ein Rechtsinformationssystem mit Online-Zugriff auf
elektronisches Handelsregister, Europarechtsdatenbanken,
Bonitätsauskünfte etc.
- Kontakte
zu Informationsdiensten mit dem Ziel der
Schuldnersuche oder von
Zwangsvollstreckungsmöglichkeiten.
- Virengeschütztes Netzwerk mit modernen
Computern, allgemein übliche und für den Datentausch
mit Mandanten geeignete Textbearbeitungs- und
Tabellenkalkulations-Software, spezielle Anwaltsoftware, sowie leistungsfähige
Drucker für ein "ansehnliches" Arbeitsergebnis.
- E-mail-Anschluss;
somit die Möglichkeit des Datenaustauschs mit den
Mandanten.
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